Am 22.01.2019 konnten wir Herrn Biolik von der Bohle AG erneut an der EAH Jena begrüßen. Hr. Biolik hat den Studierenden die Thematik des händischen Glasschneidens sehr anschaulich und informativ dargestellt, wodurch das Wissen auf diesem Gebiet der Optikbearbeitung erweitert und vertieft werden konnte. Durch den anschließenden praktischen Teil wurde dieses theoretische Wissen umgesetzt und erste praktische Erfahrungen gesammelt.

Die AG Bliedtner und die Studenten möchten sich noch einmal ganz herzlich für dieses interessante Seminar bedanken.

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An der Technischen Universität München fand am 21.01.2019 das wöchentliche Doktorandenseminar statt. Hier stellen die Doktoranden des Institutes für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der Technischen Hochschule Deggendorf regelmäßig die Zwischenstände ihrer Forschungsvorhaben vor. An diesem Tag referierte Sebastian Sitzberger zum Thema „Steigerung von Fertigungsgenauigkeit und –geschwindigkeit bei der Herstellung von Präzisionslinsen“.

An der Technischen Universität Ilmenau haben sich am 14.1.2019 die Doktoranden aus den Hochschulen in Aalen, Deggendorf und Jena mit Ihren betreuenden Hochschulprofessoren, sowie den Universitätsprofessoren aus Ilmenau zusammengefunden. In einem ganztägigen Programm stellten mehrere Doktoranden ihre Promotionsthemen dem Publikum in ausführlichen Vorträgen vor. In anschließenden Diskussionsrunden konnten die Promovenden viele wichtige Ansätze für Ihr weiteres Vorgehen in der Doktorarbeit erlangen. Des Weiteren ergab sich im Rahmen einer kleinen Posterausstellung und zwischen den Vorträgen eine sehr gute Möglichkeit des Wissensaustauschs der Doktoranden untereinander.

Dokkol Ilmenau 012019

Am 07.12. fand in Aachen am Fraunhoferinstitut ILT das Abschlussmeeting von Symplexity statt. Das EU-Projekt, an dem die Hochschule Aalen beteiligt war, läuft nach 4 Jahren Laufzeit zum 31.12.2018 aus und ist damit beendet.

Ziel von Symplexity war es, automatisierte Stahlpolierprozesse in industrienaher Umgebung zu implementieren und zu testen, was mit Erfolg gelungen ist. Die Laserpolierzelle steht im Fraunhofer ILT und die Abrasive- und Fluid-Jet-Polierzelle im Fraunhofer IPT Gebäude. Mit dem Laser werden medizinische Produkte auf die gewünschte Rauheit poliert. Die andere Polierzelle dient der Politur von Spritzguss- und Stanzfomen im Automotive-Bereich. Neben dem Projektkonsortium kamen ein Gutachter der EU und ein externer Gutachter um die Ergebnisse zu sichten und die funktionierenden Roboterzellen in Aachen anzuschauen. Anschließend wurden die Projektergebnisse präsentiert: hier konnten Messergebnisse aller Polierprozesse erstmals miteinander verglichen werden.

Gruppenbild Symplexity

Das Projekttreffen war ein voller Erfolg und wir wünschen allen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.